Medgate Kids Line

Medizinischer Notfall? Wir sind in Zusammenarbeit mit verschiedenen Kinderspitälern und Spitälern rund um die Uhr für Sie und Ihr Kind erreichbar.

Fürsorgliche Mutter kümmert sich um ihr krankes Kind im Bett
Fürsorgliche Mutter kümmert sich um ihr krankes Kind im Bett

24/7 erreichbar

Im Auftrag der Kinderspitäler betreibt Medgate das einzige auf Kinder- und Jugendnotfälle spezialisierte telemedizinische Angebot der Schweiz. Unser Kids-Line-Team bietet schnell und unkompliziert medizinischen Rat am Telefon, wenn es Ihrem Kind nicht gut geht. Unser Ärzteteam und unsere erfahrenen pädiatrischen Pflegefachpersonen sind rund um die Uhr erreichbar. In sechs von zehn Fällen kann das Anliegen direkt am Telefon abschliessend behandelt werden – ohne Gang auf die Notfallstation.


Kosten

Die telemedizinischen Arzttermine bei Medgate werden im Rahmen der gesetzlichen Leistungen über die Krankenversicherung abgerechnet (analog zum Arztbesuch in einer Praxis) und sind von allen Schweizer Krankenversicherern anerkannt. Tagsüber an Werktagen kostet eine Telekonsultation im Durchschnitt CHF 50. Nachts zwischen 22 Uhr und 7 Uhr, an Wochenenden und Feiertagen sowie in Notfällen fallen Zuschläge an. Eine Notfallkonsultation bei Medgate kostet im Durchschnitt CHF 88.

In gewissen Versicherungsmodellen bei unseren Partner-Krankenversicherern fallen ausserdem nicht einmal Kosten im Bereich von Franchise und Selbstbehalt an.

Parat für den Ernstfall

Laden Sie die Medgate App herunter und rüsten Sie sich so für den Notfall: Wenn Ihr Kind krank ist und Sie rasche medizinische Unterstützung brauchen, können Sie in der  App direkt die Kids-Line-Taste wählen. Schon werden Sie mit unserem Kids-Line-Team verbunden.

Medgate Kids Line: Rund um die Uhr medizinische Hilfe für Kinder
Medgate Kids Line: Rund um die Uhr medizinische Hilfe für Kinder

Studie belegt: Kids Line entlastet Eltern und Notfallstationen

«Für Kinder, die nur leicht erkrankt sind, ist es am besten, wenn ein Spital-Besuch auf dem Notfall verhindert werden kann», sagt Georg Staubli, Leiter der Notfallstation am Universitäts-Kinderspital Zürich. «Darum ist für uns diese enge Zusammenarbeit mit Medgate im Rahmen der Kids Line so wichtig: Wir Kinderspitäler sorgen gemeinsam mit Medgate dafür, dass die Qualität der telemedizinischen Leistungen sehr gut ist, indem unsere Ärztinnen und Ärzte das Kids-Line-Team coachen. Eine gute telemedizinische Kinderberatung erspart es vielen Eltern, mit ihren leicht erkrankten Kindern eine Notfallstation aufsuchen zu müssen. So können wir unsere Ressourcen für jene Kinder einsetzen, die uns dringend brauchen.» 

Medgate betreibt die Kids Line im Auftrag von elf Kinder- und Kantonsspitälern und zwei kantonalen Ärztegesellschaften. Die 2025 erschienene Studie belegt, dass das einzige auf die telemedizinische Betreuung von Kinder- und Jugendnotfällen spezialisierte Angebot die Notfallstationen signifikant entlastet. Über zwei Drittel der anrufenden Eltern hätten ohne das Angebot der Kids Line direkt eine Notfallstation aufgesucht. Mehr als die Hälfte davon hat nach der telefonischen Betreuung der Kids Line auf den Spitalbesuch verzichtet. Dies belegt eine wissenschaftliche Studie, die Medgate zusammen mit dem Universitäts-Kinderspital Zürich sowie mit Unterstützung des Universitäts-Kinderspitals beider Basel und der Kantonsspitäler Luzern, Aarau, Baden und Winterthur durchführte.

Signifikante Entlastung der Notfall-Strukturen durch Telemedizin

  • Über zwei Drittel der anrufenden Eltern hätten ohne das Angebot der Kids Line direkt eine Notfallstation aufgesucht. Mehr als die Hälfte davon hat nach der telefonischen Betreuung der Kids Line auf den Spitalbesuch verzichtet. 
  • Die Handlungsempfehlungen des Kids-Line-Teams wurden sehr gut angenommen: Über 80 Prozent der Eltern folgten der Einschätzung, wenn die medizinische Fachperson zum Schluss kam, dass eine telemedizinische Behandlung des Anliegens ausreicht oder dass der Besuch einer Notfallstation das richtige Vorgehen wäre. 
  • Die Untersuchung der Triage-Qualität der Kids Line zeigte: In 90 Prozent der Fälle deckt sich die Einschätzung des Kids-Line-Teams mit der des Spital-Personals.

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