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Viagra: Einfach & schnell zum Potenzmittel

  • Viagra-Rezept per Fragebogen innerhalb weniger Minuten anfragen
  • Rückmeldung innert 24 Stunden von einem Arzt erhalten
  • Medikamente zur Auswahl
  • Abholung direkt in einer Apotheke in Ihrer Nähe
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Viagra: Einfach & schnell zum Potenzmittel

Erektionsprobleme können jeden Mann treffen und sie belasten oft mehr, als man nach aussen zeigt. Viele sprechen lange nicht darüber, obwohl es sichere und wirksame Behandlungsmöglichkeiten gibt.

Wenn Sie diskret Hilfe möchten, kann eine Rezeptanfrage per Fragebogen ein einfacher erster Schritt sein: Sie beantworten medizinische Fragen, ein Arzt oder eine Ärztin prüft diese Angaben und entscheidet, ob ein Rezept medizinisch sinnvoll und sicher ist. Falls ja, kann ein passendes Medikament verschrieben werden, ohne dass Sie dafür zuerst in ein Wartezimmer müssen.

Genauso wichtig: Kaufen Sie Potenzmittel nicht „einfach so“ in dubiosen Online-Shops. Gerade bei angeblich „natürlichen“ oder „rezeptfreien“ Angeboten wurden immer wieder nicht deklarierte Wirkstoffe und gefährliche Dosierungen gefunden.

So funktioniert unsere Behandlung bei Erektionsproblemen

1

Fragebogen ausfüllen

Beantworten Sie einige kurze Fragen zu Ihrer Gesundheit und wählen Sie ihr gewünschtes Medikament aus.

Rezept anfragen

2

Ärztliche Einschätzung

Unsere Ärzte bearbeiten Ihre Anfrage und stellen – falls medizinisch sinnvoll – ein Rezept aus.

3

Medikament erhalten

Holen Sie Ihr Medikament zeitnah in einer Apotheke in Ihrer Nähe ab.

Häufige Fragen

Was kostet der Service?

Die Behandlungsgebühr von rund 25 CHF wird im Rahmen der gesetzlichen Leistungen über die Krankenversicherung abgerechnet (analog Arztbesuch in einer Praxis) und ist von allen Schweizer Krankenversicherern anerkannt. Ihr Medikament zahlen Sie nach Erhalt direkt in der Apotheke.

Kann meine Rezeptanfrage auch abgelehnt werden?

Unser Ärzteteam wertet Ihre Antworten aus dem medizinischen Fragebogen sorgfältig aus. Wenn keine medizinischen Bedenken bestehen, wird für Sie ein Rezept ausgestellt. Spricht ein medizinischer Grund jedoch gegen eine Rezeptausstellung, kann es auch zu einer Ablehnung kommen. In einem solchen Fall entstehen für Sie jedoch keine Kosten.

Wo kann ich mein Rezept einlösen?

Nachdem der Arzt das Rezept für Sie ausgestellt hat, wird es direkt an Ihre ausgewählte Apotheke übermittelt. Dort können Sie anschliessend Ihr Medikament abholen.

Muss ich mit einem Arzt sprechen?

Nein, bei der Rezeptanfrage mittels Fragebogen ist kein Arztgespräch nötig. Eine Ärztin oder ein Arzt überprüft Ihre Angaben im Fragebogen und stellt bei Eignung Ihr Rezept aus. Sollten Sie eine persönliche Beratung wünschen, steht Ihnen das Ärzteteam gerne zur Verfügung (Die Konsultation wird im Rahmen der gesetzlichen Leistungen über die Krankenversicherung abgerechnet, analog Arztbesuch in einer Praxis).

Sind meine Daten sicher?

Um die Sicherheit Ihrer Daten bei der Übertragung zu schützen, verwenden wir dem aktuellen Stand der Technik entsprechende Verschlüsselungsverfahren (z. B. SSL) über HTTPS.

Wie wirkt Viagra im Körper?

Damit eine Erektion entsteht, müssen sich Blutgefässe im Penis erweitern, sodass mehr Blut einströmen kann. Sildenafil gehört zu den sogenannten PDE-5-Hemmern: Es unterstützt die Gefässerweiterung im Penis, wenn sexuelle Erregung vorhanden ist. Ohne Erregung löst Viagra keine Erektion aus.

Wie schnell wirkt Viagra?

  • Häufig setzt die Wirkung nach etwa 30–60 Minuten ein.
  • Die Wirkung hält typischerweise mehrere Stunden an, worunter aber keine „Dauererektion“ gemeint ist. Es bedeutet: In diesem Zeitfenster kann es bei Erregung leichter zu einer Erektion kommen.

Viagra-Medikamente auf Rezept: Ein Überblick über Inhaltsstoffe und Zusammensetzung

Das Originalpräparat heisst Viagra. Der zentrale Inhaltsstoff ist Sildenafil (meist als Sildenafilcitrat). Neben dem Original gibt es Generika mit demselben Wirkstoff Sildenafil. Diese wirken in der Regel vergleichbar, können sich aber in Hilfsstoffen, Tablettengrösse oder Preis unterscheiden. Je nach medizinischer Eignung verordnen wir auch andere Wirkstoffe aus derselben Wirkstoffgruppe, z. B. Vardenafil, Avanafil und Tadalafil.

Diese Auslöser für Erektionsstörungen sollten Sie kennen

Erektionsstörungen haben meist nicht „die eine“ Ursache. Häufig spielen mehrere Faktoren zusammen. Typische Auslöser für Erektionsstörungen sind:

Körperliche Faktoren

  • Durchblutungsprobleme (z B. bei Bluthochdruck, Arterienverkalkung)
  • Diabetes
  • Übergewicht, Bewegungsmangel
  • Rauchen, hoher Alkoholkonsum
  • Hormonelle Ursachen (z. B. Testosteronmangel)

Medikamente

  • Bestimmte Blutdruckmedikamente
  • Entwässernde Medikamente
  • Antidepressiva (je nach Präparat)

Psychische Faktoren

  • Stress, Überforderung, Schlafmangel
  • Leistungsdruck, Angst zu „versagen“
  • Beziehungskonflikte, fehlende Kommunikation

Erektionsstörungen können ein Frühzeichen für Herz-Kreislauf-Probleme sein. Darum ist eine ärztliche Einordnung auch dann oft sinnvoll, wenn Sie „nur“ ein Rezept möchten.

Erektionsstörungen im Alter: Was ist normal und wann zum Arzt?

Mit zunehmendem Alter verändern sich Durchblutung, Hormonhaushalt und Erholungsfähigkeit. Dass die Erektion weniger spontan oder weniger stabil ist, kann daher häufiger vorkommen.

Trotzdem gilt: „Es ist halt das Alter“ ist nicht automatisch die beste Erklärung.

Zum Arzt sollten Sie besonders dann, wenn:

  • die Probleme über Monate regelmässig auftreten,
  • Sie Schmerzen haben,
  • zusätzliche Symptome dazukommen (z.B. Atemnot, Brustschmerzen unter Belastung),
  • Sie relevante Vorerkrankungen haben (z.B. Herzkrankheit, Diabetes),
  • Sie Medikamente nehmen, die Einfluss haben könnten.

Gerade weil Viagra und ähnliche Mittel nicht für jeden sicher sind, ist eine saubere medizinische Abklärung entscheidend.

Wie Sie ihren Alltag mit Erektionsproblemen sofort verbessern können

Medikamente können bei Erektionsproblemen unterstützen. Oft wird die Wirkung aber deutlich besser, wenn Sie gleichzeitig ein paar einfache Dinge im Alltag anpassen. Nachfolgend finden Sie schnelle und einfache Massnahmen, die vielen Männern helfen:

  • Schlaf priorisieren: Wenig Schlaf senkt die Stress-Toleranz und kann Libido und Erektion beeinflussen.
  • Alkohol reduzieren: Kleine Mengen können enthemmen, zu viel wirkt oft klar negativ.
  • Nikotin reduzieren oder stoppen: Rauchen verschlechtert die Gefässfunktion.
  • Mehr Bewegung: Schon regelmässige Spaziergänge und 2–3 kurze Trainingseinheiten pro Woche können sich positiv auswirken.
  • Druck rausnehmen: Je mehr „es muss jetzt klappen“, desto schwieriger wird es.
  • Gespräch mit der Partnerin / dem Partner: Oft nimmt ein offenes Gespräch enormen Druck weg.

Diese Punkte ersetzen keine Abklärung, aber sie verbessern oft bereits in wenigen Wochen die Ausgangslage.

Wann Ärzte ein Rezept gegen Erektionsstörungen ausstellen können

Ein Arzt stellt ein Rezept in der Regel dann aus, wenn:

  • eine erektile Dysfunktion wahrscheinlich ist,
  • keine medizinischen Gründe dagegen sprechen,
  • die Einnahme unter Berücksichtigung Ihrer Vorerkrankungen und Medikamente als sicher gilt.

Besonders wichtig sind mögliche Ausschlussgründe und Risiken. Viagra darf zum Beispiel nicht zusammen mit Nitraten oder anderen sogenannten NO-Donatoren eingenommen werden (dazu zählen auch „Poppers“). Nitrate sind Medikamente, die häufig bei Brustschmerzen (Angina pectoris) eingesetzt werden (z. B. Nitroglycerin). NO-Donatoren sind Wirkstoffe oder Substanzen, die Stickstoffmonoxid (NO) freisetzen und damit die Blutgefässe erweitern. In Kombination mit Viagra kann der Blutdruck dadurch gefährlich stark abfallen, so dass eine lebensbedrohliche Situation eintreten kann.

Auch bei gewissen Herz-Kreislauf-Erkrankungen kann bereits die sexuelle Aktivität selbst medizinisch nicht empfohlen sein. In solchen Fällen ist Viagra ebenfalls nicht geeignet und sollte nur nach ärztlicher Abklärung eingesetzt werden.

Was kostet Viagra?

Die Kosten hängen vor allem davon ab, ob Sie das Originalpräparat Viagra oder ein Generikum mit Sildenafil verwenden, welche Dosierung und Packungsgrösse Sie benötigen und zu welchen Konditionen die Apotheke abgibt. Als grobe Orientierung liegt Viagra je nach Packung häufig im Bereich von rund CHF 90 bis CHF 200. Sildenafil-Generika sind in vielen Fällen deutlich günstiger und können je nach Packung bereits bei etwa CHF 35 starten. Wenn Ihnen der Preis wichtig ist, kann ein passendes Generikum eine sinnvolle Möglichkeit sein, um Kosten zu sparen.

Übernimmt die Krankenkasse die Kosten für Ihr Viagra?

In der Schweiz sind Viagra, Cialis und Levitra bei erektiler Dysfunktion in der Regel verschreibungspflichtig, werden aber in der Grundversicherung meist nicht übernommen, weil sie nicht auf der Spezialitätenliste sind. Das heisst: In den meisten Fällen bezahlen Sie Viagra bzw. Sildenafil selbst.

Ob eine Zusatzversicherung einen Teil der Kosten übernimmt, hängt vom jeweiligen Vertrag ab. Häufig ist auch dort keine Erstattung vorgesehen. Wenn Sie unsicher sind, lohnt sich ein kurzer Blick in Ihre Police oder eine direkte Nachfrage bei Ihrer Versicherung.

Potenzmittel Rezept: Welche Optionen ausser Viagra gibt es?

Viagra ist nicht die einzige Option. Häufig verwendete Wirkstoffe sind:

  • Sildenafil (Viagra und Generika)
  • Tadalafil (Cialis und Generika)
  • Vardenafil (Levitra und Generika)
  • Avanafil (z. B. Spedra)

Diese Medikamente unterscheiden sich vor allem in Wirkdauer und Wirkeintritt. Welche Option passt, hängt stark ab von Ihrem Alltag, Ihren Erwartungen (z.B. „Planbarkeit“ vs. längeres Wirkfenster) und Ihrer Gesundheit.

Wenn PDE-5-Hemmer nicht geeignet sind oder nicht ausreichend wirken, gibt es weitere Therapieformen (z.B. lokale Wirkstoffe wie Alprostadil oder mechanische Hilfsmittel). Dies muss jedoch individuell medizinische abgeklärt werden.

Nebenwirkungen, Wechselwirkungen und Warnsignale von Viagra Medikamenten

Wie jedes Medikament kann Viagra Nebenwirkungen haben. Häufig sind:

  • Kopfschmerzen
  • Gesichtsrötung/Hitzegefühl
  • verstopfte Nase
  • Verdauungsbeschwerden
  • Schwindel
  • vorübergehende Sehstörungen (z. B. veränderte Farbwahrnehmung)

Wichtig sind Warnsignale, bei denen Sie sofort medizinische Hilfe holen sollten:

  • Brustschmerzen, Ohnmacht, starke Atemnot
  • plötzlicher (teilweiser) Sehverlust oder Hörverlust
  • eine schmerzhafte Erektion oder eine Erektion, die länger als 4 Stunden anhält

Sehr wichtig: Viagra nicht zusammen mit Nitraten/NO-Donatoren (inkl. „Poppers“) einnehmen.

Geben Sie immer ehrlich an welche Medikamente Sie regelmässig nehmen, ob Sie Herz-Kreislauf-Erkrankungen haben oder ob Sie schon einmal Probleme mit Blutdruck, Schlaganfall, Herzinfarkt oder Augenproblemen hatten.

Blaue Pille für Männer: Mythen, Fakten und sichere Anwendung

Rund um die „blaue Pille“ kursieren viele Mythen.

Mythos 1

Viele erwarten, dass Viagra automatisch die Lust steigert. Das ist nicht der Fall: Viagra erhöht nicht die Libido, sondern unterstützt die Erektion nur dann, wenn sexuelle Erregung vorhanden ist.

Mythos 2

Auch beim Thema Dosierung gilt: Mehr ist nicht besser. Eine zu hohe Dosis macht die Wirkung in der Regel nicht „stärker“, erhöht aber das Risiko für Nebenwirkungen. Welche Dosierung passt, sollte deshalb individuell ärztlich beurteilt werden.

Mythos 3

Potenzmittel rezeptfrei einfach online zu bestellen klingt bequem, ist aber oft riskant. Illegale Angebote können gefälschte Präparate enthalten, falsch dosiert sein oder nicht deklarierte Wirkstoffe beinhalten.

Wichtig: Sie sollten Viagra nur nach medizinischer Abklärung einnehmen, die für Sie passende Dosierung ärztlich festlegen lassen, gefährliche Kombinationen (z. B. mit Nitraten) konsequent vermeiden und das Medikament ausschliesslich über einen seriösen Weg mit Rezept in der Apotheke beziehen.

Disclaimer

Die Artikel dienen ausschliesslich der Information und dürfen nicht für diagnostische oder therapeutische Zwecke verwendet werden. Sie sind kein Ersatz für eine persönliche ärztliche Beratung und Behandlung. Medgate hat die Informationen sorgfältig zusammengestellt, kann jedoch keine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit der Informationen übernehmen. Für Schäden, die durch die Anwendung dieser Informationen entstehen können, übernimmt Medgate keine Haftung. Sind Sie krank und benötigen Sie Hilfe? Unsere Ärztinnen und Ärzte stehen Ihnen rund um die Uhr über die Medgate App zur Verfügung.